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Forschungspartner & Projekte

Starke Verbindungen

Die intensive Verbindung zur akademischen Welt trägt Lithoz in seiner DNA und ist daher einer unserer zentralen Unternehmenswerte. Bei Lithoz leben wir diese Partnerschaften Tag für Tag. Dank dieser intensiven Zusammenarbeit mit Experten und Forschungspartnern können wir unsere Produkte und Leistungen stetig verbessern.

Forschungspartner
& Expertennetzwerk

Airbus GmbH
Aalto university
Bego implant systems gmbh
Bundesanstalt für materialforschung und -prüfung
Centre national de la recherche scientifique
Cycleco sas
Deutsches zentrum fuer luft – und raumfahrt ev
Deskartes oy
Ecaps ab
FH oö forschungs und entwicklungs gmbh
FH wiener neustadt
Fotec forschungs- und technologietransfer gmbh
Friedrich-alexander-universität erlangen nürnberg
Hage sondermaschinenbau gmbh & co kg
International syalons newcastle limited
Institut jozef stefan
In-vision digital imaging optics gmbh
Laboratoire national de métrologie d’essais
Montanuniversitat leoben
Medicrea international
Npl management limited
Nsai national metrology laboratory (ireland)
Obe ohnmacht & baumgartner gmbh & co kg
Osram gmbh
Praxis am sande
Physikalisch-technische bundesanstalt
Pt+a gmbh powder technologies + additives
R2m solution srl
Rauschert heinersdorf – pressig gmbh
Sennheiser electronic gmbh & co kg
Siemens aktiengesellschaft
Städtisches klinikum braunschweig gmbh
Steinbeis innovation gmbh
Technical university of denmark
Teks sarl
Teknologisk institut
The university of nottingham
The university of birmingham
Universidad politecnica de madrid
Vtt technical research centre of finland
Xilloc medical bv

Forschungspartner & Expertennetzwerk

The overall objective of GraCerLit project is to develop an LCM printing setup and methodologies for additive manufacturing of FGCs by simultaneous processing of two photocurable feedstocks that will allow series production of customized and multifunctional components with a control of the architecture and microstructure at all scales.

Das Projekt Rheform hatte zum Ziel, das krebserregende und toxische Hydrazin in Antriebsanwendungen zu ersetzen. Es konzentrierte sich auf die Entwicklung von weniger toxischen Hydrazinersatzstoffen (grüne Treibmittel) sowie auf die Verbesserung und Prüfung ihrer Kaltstartfähigkeiten.

Der größte Beitrag von Lithoz zu Rheform bezog sich auf die Entwicklung von 3D-gedruckten monolithischen Strukturen, die die katalytische Verbrennung der grünen Treibmittel ermöglichen.

Dieses Projekt wurde vom EU-Forschungs- und Innovations-Programm Horizon 2020 im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung Nr. 640367 gefördert.

I AM RRI untersucht Netze von Innovationswertschöpfungsketten in der generativen Fertigung (AM) und identifiziert Möglichkeiten für „Responsible Research and Innovation (RRI)“. Das Ziel ist die Entwicklung eines komplexen Netzwerkmodells von AM-Innovationsketten und den damit verbundenen Prozessen, die auf allen Ebenen auf RRI ausgerichtet sind.

Dieses Projekt wurde vom EU-Forschungs- und Innovations-Programm Horizon 2020 im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung Nr. 788361 gefördert.

Das Projekt Repromag hat komplett neue Perspektiven für die effiziente und innovative Produktion von Seltenerdmagnete eröffnet – eine nachhaltige Verwendung von (kritischen) Rohmaterialen – und gleichzeitig einen Paradigmenwechsel ermöglicht dank radikal neuer Anwendungsfelder, bei denen komplexe Formen und Strukturen, wie etwa Seltenerdmagnete, implementiert werden können.

Der Beitrag von Lithoz zu Repromag war die Entwicklung und Einrichtung eines lithografischen Druckprozesses für die Herstellung von hochpräzisen metallenen Bauteilen mit gleicher Feinstruktur und gleichem Leistungsprofil wie bei Metallspritzgussteilen (MIM).

Dieses Projekt wurde vom EU-Forschungs- und Innovations-Programm Horizon 2020 im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung Nr. 636881 gefördert.

Das Ziel des Tomax-Projekts war die Vereinigung von Fachwissen in den Bereichen Software-Entwicklung, Materialforschung (Polymere und Keramik), Hochleistungs-Lichtquellen, Systemintegration, Lebenszyklusanalyse und lohnende industrierelevante Anwendungsfälle.

Der Hauptbeitrag von Lithoz zu diesem Projekt war die erstmalige Entwicklung eines lithographischen AM-Prozesses für die Herstellung von volldichten Siliciumnitrid-Keramiken mit gleichen Eigenschaften wie traditionell hergestellte Siliciumnitrid-Teile.

Dieses Projekt wurde vom EU-Forschungs- und Innovations-Programm Horizon 2020 im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung Nr. 633192 gefördert.

Partner & Förderer

Wettbewerbsvorteile entstehen immer dort, wo Fachwissen und Entwicklungstrends frühzeitig erkannt und gefördert werden. Mit der Unterstützung von starken Partnern und Förderern ist es Lithoz gelungen, ein Additives Fertigungssystem für Hochleistungskramiken zu entwickeln, das die hohen Anforderungen unserer Kunden erfüllt. Unsere Partner und Förderer verfügen über sehr hohe Qualitätsstandards und unterstützen Lithoz mit ihrer hohen Fachkompetenz aus den unterschiedlichsten Kernbereichen.

Lithoz wird gefördert durch JITU-PreSeed des BMWFJ, abgewickelt durch die aws.

Lithoz wurde im Inkubator der INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH betreut und gefördert.

Lithoz wird im Rahmen der FTI Initiative von der österreichischen FFG gefördert.

Lithoz wird gefördert aus Mitteln der Stadt Wien durch die Wirtschaftsagentur Wien.

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