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Dental

Printed ceramics make your smile!
Die makellose Präzision und beeindruckende Materialeffizienz der LCM Technologie garantieren sowohl bei Zahnrestaurationen als auch bei Zahnimplantaten perfektes Finish und zufriedene Patienten.

Empfohlene Kombination

CeraFab S65 Medical

LithaCon

Zirkonia

LithaBone

Hydroxyapatite

LithaCon

Zirkonia

LithaBone

Hydroxyapatite

Mit bis zu 108 Implantaten pro Druckjob fertigt die CeraFab S65 Medical ein Implantat in umgerechnet 2 Minuten.
Unter den hohen Ansprüchen der Zahnmedizin spielt die LCM Technologie ihre Stärken mit beeindruckender Präzision voll aus.

Ich bin von der ästhetischen Qualität und der nahtlosen Passung der mit dem Lithoz CeraFab S65 Drucker gebauten Kronen äußerst beeindruckt.

Dr. Alexey Unkovskiy, Zahnarzt, Spezialist für Prothetik (DGPRO), Charité Berlin

Anwendungen

Hochleistungskeramiken für Dentalimplantate

Dieses enossale Zahnimplantat kann als Grundaufbau für den Ersatz eines fehlenden Zahnes verwendet werden. Mit der LCM-Technologie lassen sich Implantate sehr komplex formen. Auch bestehende Standarddesigns (siehe Abbildung) können in Serie gefertigt werden, die eine hohe Festigkeit und Geometrietreue aufweisen.

Mit LCM-Technologie gefertigte Dentalimplantate weisen schon ohne Nachbearbeitung („as-fired“) eine exzellente Oberflächenqualität auf (siehe Abbildung). Das verwendete Material, 3 Mol%-teilstabilisiertes Zirkonoxid (3Y-TZP), bietet hervorragende Festigkeit, ohne Abstriche bei der Ästhetik machen zu müssen. Selbstverständlich sind auch Materialien wie ATZ (Aluminiumoxid-verstärktes Zirkonoxid) und ZTA (Zirkonoxid-verstärktes Aluminiumoxid) für Dentalimplantate geeignet.

Bioabbaubare und bioinerte Keramiken für Kieferknochen

Kritisch große Knochendefekte als Folge eines schweren Traumas – etwa einer Trümmerfraktur des Kiefers oder einer Knochenresektion aufgrund von Knochentumoren. Die Herausforderung bei der Behandlung derart großer Defekte ist, dass der Knochen ohne geeignete Maßnahmen selbst nicht in der Lage ist, den Defekt zu heilen. Hier wird ein dualer Ansatz vorgestellt, bei dem sowohl der Käfig aus hochfestem Zirkonoxid, der die Einheilphase angemessen unterstützt, als auch das Innenvolumen des Implantats aus bioresorbierbarem beta-Tricalciumphosphat (β-TCP) in einem einzigen 3D-Druck Vorgang hergestellt werden.

Die Abbildung zeigt einen Anwendungsfall, bei dem β-TCP von den Zellen resorbiert und durch neu gebildeten Knochen ersetzt werden kann. Der Zirkonoxidkäfig kann aufgrund seiner hervorragenden Biokompatibilität an Ort und Stelle belassen werden. 

Von komplexen Dentalimplantaten
bis zur Mass Customization von Kronen
Frontal-CeraFab-S65-Medical
Empfohlene Drucker

CeraFab S65 Medical

Von patientenspezifischen Dentalimplantaten bis zu Mass Customization: Für den Einsatz in der Zahnmedizin bietet dieser Drucker schier unbegrenzte Möglichkeiten für Geometrien aus Zirkonia und Lithiumdisilikat.

Empfohlenes Material

LithaCon

Zirkonia

Das ästhetische Zirkonia ist in der Zahnmedizin aufgrund seiner Festigkeit seit langem erfolgreich im Einsatz. Die LCM Technologie ermöglicht darüber hinaus eine noch nie dagewesene Detailgenauigkeit und Designfreiheit für Implantate, die auch in industrieller Dimension nichts an Präzision einbüßt.

Empfohlenes Material

LithaBone

Hydroxyapatite / TCP

Für die Frage nach vollkommen regenerativer Heilung liefert LithaBone eine faszinierende Antwort. Seine Bioresorbierbarkeit und Osteokonduktivität als Knochenersatzmaterial bildet im Dentalbereich eine einzigartige Alternative für Kieferaugmentationen.

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CeraFab System S25
Unsere Materialien im Überblick

Alle Materialien im Detail

Siliciumnitrid

Silica based

Tricalciumphosphat

Hydoxylapatit

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